Neuigkeiten

Steuern

Der Finanzausschuss hat den Weg für die Senkung des Solidaritätszuschlags für 90 Prozent aller Steuerzahler ab 2021 freigemacht. Das Gremium stimmte in seiner Sitzung dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags 1995 zu.

Haben Ehegatten durch die Abgabe zweier getrennter Steuererklärungen konkludent erklärt, dass sie in steuerlichen Angelegenheiten keine gemeinsame Bekanntgabe von Bescheiden wünschen, kann ein Bescheid nicht gemäß § 122 Abs. 7 Satz 1 AO wirksam an die gemeinsame Anschrift der Ehegatten bekannt gegeben werden. So entschied das FG Baden-Württemberg (Az. 11 K 1210/16).

Der Vorsteuerabzug aus der Errichtung einer sowohl unternehmerisch als auch nichtunternehmerisch genutzten Photovoltaikanlage setzt laut FG Baden-Württemberg eine Zuordnungsentscheidung voraus, die spätestens bis zum Ablauf der gesetzlichen Abgabefrist für die Steuererklärung gegenüber dem Finanzamt zu dokumentieren ist (Az. 14 K 1538/17).

Quelle: www.datev.de

Wirtschaft

Die Digitalisierung hat dem Handel online wie offline zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnet. Dabei geht es lt. Bitkom nicht nur um einzelne Services, die den Kunden angeboten werden, sondern auch um die Entwicklung ganz neuer Geschäftsmodelle. So bietet mehr als jedes zweite Handelsunternehmen in Deutschland infolge der Digitalisierung komplett neue Produkte bzw. Dienstleistungen an.

Die Inflation in Deutschland hat sich im Oktober 2019 weiter abgeschwächt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lagen die Lebenshaltungskosten 1,1 Prozent über dem Stand vom Vorjahr.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im November 2019 sehr stark an. In der aktuellen Umfrage hat sich die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland um 0,6 Punkte erneut leicht verbessert.

Quelle: www.datev.de

Trialog-Unternehmerblog

Durch­dachte Dieb­stahl­si­che­rung wirkt, das zei­gen sin­ken­de De­likt­zahl­en. Pro­fes­sio­nel­le Die­bes­ban­den be­sche­ren Händ­lern trotz­dem ho­he Ver­luste. Da­her soll­ten sie mit An­walt und Steu­er­be­ra­ter Ge­gen­maß­nah­men be­spre­chen – und was im Scha­dens­fall zu tun ist.

So nut­zen Sie die Aus­wer­tungen aus der Lohn­buch­hal­tung in DATEV Un­ter­neh­men on­line, sind je­der­zeit auf dem aktu­el­len Stand und ha­ben Ihre Do­ku­men­te revisions­sicher ge­spei­chert.

Viele Unternehmer wür­den ger­ne das Weih­nachts­geld strei­chen, um Li­qui­di­tät und Er­trags­kraft zu stär­ken. Das soll­ten sie aber nie oh­ne an­walt­li­chen Rat tun. Wichtig sind Ta­rif­ver­trä­ge, Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen, For­mu­lie­run­gen in Ar­beits­ver­trä­gen und Gewohnheitsrecht.

Quelle: www.datev.de